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Minerva Farming

Minerva Farming

Ein Projekt von
Minerva District Heating Systems

Die Institution Minerva District Heating Systems wurde im Jahre 2002 in Hamburg durch Unternehmer und engagierte Bürger gegründet, um gemeinsam mit einem guten Dutzend anderer, ähnlich gelagerter Institutionen in der jeweiligen Region soziale und wirtschaftliche Fehlentwicklungen ausserhalb der Bundespolitik, innerhalb der jeweiligen Wirtschaftsregion gemeinsam mit engagierten Bürgern zu heilen.

Heute, fast 25 Jahre später ist die Minerva District Heating Systems das Herz des neuen Finanzclusters Minerva Funds Europe mit Sitz in Manchester und damit potenter und potentieller Ansprechpartner für kommunale und genossenschaftliche Lösungen im Bereich der dezentralen Energieversorgung für privatwirtschaftliche, gewerbliche und kommunale Gebäude und Industrieanlagen.

Chancen für Anleger und Partner. Europaweit.

Wir bieten finanzielle und aktive Beteiligungen an der General-Projektentwicklungsgesellschaft ebenso an, wie finanzielle und strategische Beteiligungen an der Holding sowie finanzielle Beteiligungen an den operativ tätigen Gesellschaften.
Beteiligungen sind in Geld, als Sacheinlage, als Kommanditeinlage, als Partiarisches Darlehen, als mittel- bis langfristiges Darlehen sowie als Genossenschaftsanteile möglich.

Europäische Arbeitsgemeinschaft Agrar und Europäische Arbeitsgemeinschaft Nutrazeutika. Hamburg, Tirana und Manchester. Zwei Beispiele für innovative Entwicklungen im Bereich Erneuerbare Energien, Energiepflanzen und Entkeimungsanlagen für Kräuter.

Minerva District Heating Systems ist geschäftsführend tätig für die einzelnen Arbeitsgemeinschaften von Unternehmen und Privatpersonen, welche das Projekt Minerva Farming an ganz unterschiedlichen Standorten in unterschiedlichen Ausrichtungen realisieren und steuert die massgeblichen Komponenten wie Eigen- und Humankapital oder Gesellschaften und Geschäftsverbindungen bei. Die jeweiligen Arbeitsgemeinschaften mutieren nach Eigenkapital-Finanzierung der Startphase zu Projektgesellschaften, die dann nach Aufnahme von Fremdkapital die Vermögens- und Betriebsgesellschaften gründen.